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Angewandte und experimentelle Onkologie

Ziele des Forschungsschwerpunkts

Die Verbreitung oder Infiltration von soliden Tumoren während des Fortschreitens ist nach wie vor die Hauptursache für den Krebstod. Folglich ist die Verbesserung der systemischen Krebsbehandlung heutzutage ein großes und verlockendes Gesundheitsproblem. In einem translationalen Forschungsansatz, der die Zusammenarbeit mit mehreren anderen wissenschaftlichen Disziplinen und klinischen Gruppen umfasst, konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von 1) innovativen und tumorbezogenen Krebsmedikamenten; 2) neue therapeutische Ziele für Krebszellen und die Mikroumgebung; 3) prädiktive Biomarker, die es ermöglichen, geeignete Patientenuntergruppen auszuwählen, die wahrscheinlich von therapeutischen Interventionen profitieren; 4) Strategien zur Vermeidung oder Umkehrung der Therapieresistenz basierend auf der genauen Aufklärung der zugrunde liegenden molekularen Mechanismen.

Angewandte und experimentelle Onkologie

Forschungskoordinator: Univ.-Prof. Mag. Dr. Walter Berger

Weitere Forschungsgruppen:
Forschungsgruppenleiter: Assoc. Prof. Mag. Dr. Martin Filipits
Forschungsgruppenleiter: Assoc. Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Michael Grusch
Forschungsgruppenleiterin: Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Petra Heffeter
Forschungsgruppenleiter: A.o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Klaus Holzmann
Forschungsgruppenleiterin: Assoc. Prof.in Priv.-Doz.in Mag.a Dr.in Hedwig Sutterlüty

Hauptsächlich erforschte Krebsarten:

  • Lungenkrebs
  • Darmkrebs
  • Brustkrebs
  • Hirntumore (auch bei Kindern)
  • Mesotheliom (asbestassoziierter Krebs)
  • Blasenkarzinom
  • Melanom
  • Osteosarkom
  • Weichteilsarkome (auch bei tierischen Patienten wie Hunden)