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Zelluläre und molekulare Tumorbiologie

Ziele des Forschungsschwerpunkts

In den letzten Jahren haben sich Beweise dafür angesammelt, dass ein effizientes Tumorwachstum und eine effiziente Metastasierung auf der komplexen Wechselwirkung und Signalübertragung zwischen mutierten Tumorzellen und ihrer „Mikroumgebung“ beruhen.

Diese bestehen aus verschiedenen Zelltypen, einschließlich Immunzellen, Gefäßzellen und Fibroblasten. Wir verwenden verschiedene Modellsysteme und Patientenmaterial, um diese Signalwege, insbesondere bei Leber- und Darmkrebs sowie beim Melanom zu identifizieren.

Derzeit konzentrieren wir uns auf Signalwege wie EGFR-, FGF-AP1 und Jak-Stat-Signale, um ihre wichtige Rolle in Tumor- und Stroma-Zellen zu verstehen.

Außerdem untersuchen wir auch Signalwege, welche die Erbsubstanz vor Schäden und krebsfördernden Veränderungen schützen.

Mit In-vitro- und In-vivo-Modellen wollen wir einerseits wirksame neue zielgerichtete Behandlungen entwickeln, und andererseits in Krebszellen und im Tumorstroma mehrere Wege in Angriff nehmen, die mit großer Wahrscheinlichkeit erforderlich sind, um ein unkontrolliertes Tumorwachstum zu verhindern.

Zelluläre und molekulare Tumorbiologie

Forschungskoordinatorin: Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Maria Sibilia

Weitere Forschungsgruppen:
Forschungsgruppenleiter: Mag.rer.nat.Thomas Bauer, PhD
Forschungsgruppenleiter: Assoc. Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Robert Eferl
Forschungsgruppenleiterin: A.o. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Gsur
Forschungsgruppenleiter: A.o. Univ.-Prof. Dr. Erich Heidenreich
Forschungsgruppenleiter: Mag. pharm. Dietmar Herndler-Brandstetter, PhD
Forschungsgruppenleiterin: Ass.-Prof.in Joanna Loizou, PhD
Forschungsgruppenleiter: Dr. Kazuhiko Matsuoka
Forschungsgruppenleiter: Ass.-Prof. Mag. Dr. Ferdinand Steinböck

Hauptsächlich erforschte Krebsarten:

  • Darmkrebs
  • Leberkrebs
  • Osteosarkom
  • Melanom